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| DEKT Köln, Begegnungstagung |

Posaunenratstagung
Während seiner Tagung vom 9. bis 11. März 2007 wählte der Posaunenrat - oberstes Gremium des EPiD - einen neuen Vorstand und nahm einige Satzungsänderungen vor. Ziel war es, die Strukturen zu vereinfachen.
So leiteten von da an Bernhard Silaschi (Bad Oeynhausen) als Leitender Obmann, Stephan Eichner (Osterwiek) als sein Stellvertreter und Karl Wilhelm Wilke (Wermelskirchen) als Schatzmeister die Geschicke des EPiD.
Die Stelle des Leitenden Obmannes ist eine 50%-Stelle, für die anderen 50% besitzt Silaschi einen Auftrag als Seelsorger beim Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen, wo er mit seiner Familie auch zu Hause ist. Silaschi dankte nach dem Abendmahlsgottesdienst seinem Vorgänger, Pfarrer Friedemann Schmidt-Eggert, für sein Engagement in den letzten drei Jahren.
Der Posaunenrat ehrte in einer Feierstunde die Arbeit des ehemaligen Leitenden Obmannes, Günther Schulz, der von 1986 bis 1994 das Posaunenwerk in Deutschland führte.
In seiner Laudatio würdigte Landesposaunenwart Karl Heinz Saretzki den Jubilar als freundlichen Begleiter der Posaunenarbeit, aber auch als echten Seelsorger "mit geistlichem Tiefgang".
Chat- und Forum Treffen 2007 in Rüdesheim am Rhein
Zum Teil schon in den frühen Morgenstunden des 16.Mai 2007 machten sich die Bläser des Internet-Posaunenchores auf den Weg zum CFT 2007.
Von Bovenau am Nordostseekanal und Oldenburg im Norden, Haßmersheim und Tübingen im Süden, Arnsberg im Westen, Berlin und Dresden im Osten trafen sich 14 Bläserinnen und Bläser in Rüdesheim zu einem ersten gemeinsamen Kaffeetrinken mit köstlichem Barbara(ra)barberkuchen, bei dem sich trefflich die Reiseerlebnisse austauschen ließen.
Am Ende der ersten Probe - für den Himmelfahrtsgottesdienst - überraschte die Pfarrerin die CFTler noch in der Kirche mit mit einem Körbchen, gefüllt mit Gläsern und Sekt. Spätestens da war allen klar, daß man im Rheingau angekommen war.
Das Programm für die Tage in Rüdesheim war sorgfältig zusammengestellt worden von „Hexe“. Außer zwei Gottesdiensten und den Proben dafür wurde die Gegend erkundet und des öfteren mit Gebläse beschallt sowie natürlich der Wein getestet.
Ein Höhepunkt war sicher das Blasen in der Klosterkirche von Eberbach, wo längst nicht jeder musizieren darf! Eine Führung durch das Kloster schloß sich an.
Auch in den Weinbergen des Klosters wurde geblasen, bevor die Hexenfamilie ein stärkendes Picknick brachte.
