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| CFT 2010 und Ökumenischer Kirchentag |
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Das war wichtig in 2010
Obleutetagung - 2. Teil
Bei Schnee und Eis traf sich die zweite Gruppe der Obleute im Lindenhof Hotel in Bielefeld-Bethel. Oldenburg, die Pfalz, die SELK, Hannover und Herrnhut waren als Werke und Verbände vertreten.
Die Tagungsleitung teilte sich der leitende Obmann Bernhard Silaschi mit seinem Stellvertreter Stephan Eichner.
Ein wichtiges Thema der Runde war der Austausch zur Frage: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von Ehren- und Hauptamtlichen in unseren Werken. Dies wurde weniger unter formalen Gesichtspunkten (was sagt die Satzung) diskutiert, sondern mehr unter dem Aspekt: Welche Kommunikationskultur pflegen wir miteinander, besprochen.
In vielfacher Hinsicht bemerkenswert – Pfarrer i.R. Hans Schreyer geehrt
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes wurde der ehemalige Landesobmann des Braunschweiger Posaunenwerkes und stellvertretender Obmann im Posaunenwerk der EKD, Pfarrer. i.R. Hans Schreyer, für sein Wirken in der Posaunenarbeit mit der Ehrenurkunde des EPiD ausgezeichnet.
Neben seinem Amt als Landesobmann (von 1973 bis 1992) war er über viele Jahre. Als Vorsitzender des Theologischen Ausschusses hat er zahlreiche Ausgaben für „Andacht und Besinnung“ maßgeblich mit verantwortet.
Posaunenparlament trifft sich in Hofgeismar
Wie jedes Jahr zu Okuli trafen sich die Delegierten aus allen 27 Werken und Verbänden im EPiD am ersten Märzwochenende in Hofgeismar. Hier nahmen die fast 70 Abgeordneten den Jahresbericht des Vorstandes und der einzelnen Ausschüsse entgegen.
Tagungsschwerpunkte waren neben den Berichterstattungen der einzelnen Arbeitsbereiche mit dem Haushalts- und Rechnungsbericht, die Öffentlichkeitsarbeit, der Bereich der EPiD-Tagungen, das Arbeitsfeld der Kirchentage und der nächste Deutsche Evangelische Posaunentag.
Auf Empfehlung der Rechnungsprüfer wurde der Vorstand für das Wirtschaftjahr 2009 einstimmig entlastet.
Auch die neue gestaltete Website wurde ausführlich vorgestellt, wobei das Forum live vor der Tagung frei geschaltet wurde. In diesem Zusammenhang dankte der Leitende Obmann, Bernd Silaschi, Tim Zöller aus dem Posaunenchor Dausenau für die ehrenamtliche Erstellung des neuen Forums.
Musizieren in klösterlicher Klausur
Der diesjährige Frühjahrskonvent der Kreisposaunenwarte in Brandenburg fand in einer besonders eindrucksvollen Umgebung statt: Im Gästehotel des Klosterstifts zum Heiligengrabe in der gleichnamigen Ortschaft im Prignitzer Land; hier in der als am besten erhaltenen Klosteranlage Brandenburgs geltenden Einrichtung mit ihrer bis ins 13. Jhd. zurückreichenden Geschichte trafen sich ca. 30 Konventler auf Einladung Ihres Vorsitzenden Henning Melms.
Ein festlicher Auftakt zum Dienstbeginn
Auch wenn der eigentliche Dienstbeginn schon im Oktober 2009 war, der Gottesdienst zur Einführung von Landesposaunenwart Matthias Nagel markiert dann doch das offizielle Ausrufezeichen eines neuen Anfangs. Gemeinsam mit LPW Jörg Häusler ist nun das rheinische „Dreamteam“ der Posaunenarbeit perfekt. Darauf wies Landesobmann Friedemann Schmidt-Eggert hin. Eine Kostprobe bläserischen Könnens gaben beide Landesposaunenwarte im Gottesdienst, der in der großen neugotischen Backsteinkirche in Essen-Altenessen stattfand. Das Wechselspiel von großem Posaunenchor im Altarraum und kleinem Auswahlbläserkreis auf der Empore klappte perfekt und machte deutlich: Beide LPWe haben ihre Bläser (per Dirigat) gut „Im Griff“.
(Inzwischen hat Matthias Nagel wieder gekündigt, um bei der Ev. Kirche in Westfalen eine Stelle als Pop-Kantor anzunehmen)
