| Inhalt |
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| Zum Anfang |
| Kirchentag in Dresden |
| Posaunenfeste und Bläsertage |
| Verschiedenes |
| Totengedenken |
Das war wichtig in 2011
Ratstagung
Die traditionelle Okuli-Tagung des Posaunenrats fand 2011 in Bielefeld-Bethel statt. Fast 70 Delegierte aus allen 28 Werken und Verbänden des Evangelischen Posaunendienstes waren gekommen. Auf der Tagesordnung stand der Entscheid über den Austragungsort für den nächsten Deutschen Evangelischen Posaunentag 2016. Um die Ausrichtungspartnerschaft mit dem EPiD hatte sich die sächsische Posaunenmission beworben und die Delegierten einstimmig für Dresden begeistert. Am Vorabend des großen Reformationsjubiläums sind alle Posaunenchöre aufgerufen, ein klangvolles Zeichen evangelischen Glaubens zu setzen.
Das Schwerpunktthema der Posaunenratstagung lautete: „Reformation und Musik“. In das Thema führte Oberkirchenrat bei der EKD Dr. Stephan Goldschmidt ein. Er wurde gleichzeitig als neuer Beauftragter der EKD für den Evangelischen Posaunendienst begrüßt.
CFT in Villingen-Schwenningen
Aus Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hessen, Tschechien und Baden-Württemberg waren 18 Bläserinnen und Bläser zum alljährlichen Chat- und ForumsTreffen angereist. Unterkunft bot das „Hüttle“ des CVJM Schwenningen. Eingeladen hatten tubaboss, der sich um die allgemeine Organisation sowie das Frühstück kümmerte, und andis-trumpet, der die musikalische Leitung übernommen hatte.
Am Mittwoch gab es gleich nach dem ersten gemeinsamen Abendessen eine Schnupperprobe. Der Rest des Abends war dem Wiedersehen feiern und dem Kennenlernen gewidmet.
Für den Donnerstag war eine Fahrt durch den Schwarzwald geplant. Der Schluchsee war noch regenverhangen, aber in St. Blasien wurde geblasen. Ein weiteres Bläserziel war Bad Säckingen – Schauplatz von Viktor von Scheffels Roman „Der Trompeter von Säckingen“ - mit einem sehr interessanten Trompetenmuseum.
An den Abenden wurde eifrig das Konzertprogramm geprobt: Vivaldi, Speer und Gabrieli, Traugott Fünfgeld, Michael Schütz und Ingo Luis, Elton John, Roger Miller und noch mehr.
Am Samstagvormittag wurde das Uhrenindustriemuseum in Schwenningen besucht, das die Geschichte der Industrialisierung anhand der dort sehr verbreiteten Uhrenherstellung zeigt. Nachmittags war die Generalprobe in der Schwenninger Stadtkirche.
Das Konzert am Abend war leider mit 45 Zuhörern nicht so gut besucht wie erhofft, da die Zeitung die rechtzeitig eingereichte und mehrmals nachgefragte Einladung von tubaboss nicht
veröffentlicht hatte. Pfarrer i.R. Martin Günzler stellte die Gruppe humorvoll vor und las einige geistliche Texte. Über einen Besucher freuten wir uns besonders: Der Forumsteilnehmer Kanne war gekommen. Seine Konzertkritik kann man hier nachlesen: http://www.epid.de/epiddiskus/viewtopic.php?f=7&t=1307&start=150
Am nächsten Morgen wurden für den Gottesdienst nochmal die Konzertsachen angezogen und die Instrumente ausgepackt. Wir erfreuten die Gemeinde noch einmal mit einigen Stücken aus dem Konzertprogramm und beteiligten uns an der Choralbegleitung. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen hieß es schon wieder Abschied nehmen bis zum nächsten cft, das in Schleswig-Holstein stattfinden wird.
