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Größtes Ereignis in der Bläsergeschichte
Die Goldene La Ola Welle der Bläser
Mit einem sehr eindrücklichen Festgottesdienst und einem Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde ist der Deutsche Evangelische Posaunentag in Leipzig zuende gegangen.
Unter dem Motto „OhrenBlickmal!“ hatten sich mehr als 16.000 Bläserinnen und Bläser im Leipziger Stadion eingefunden und bildeten damit den größten Posaunenchor der Welt. Der Klang war überwältigend.
Zwei Bläser (Beate Ullrich und Hartmut Schekatz) aus dem FORUM unserer Webseite berichten dazu:
„Nach dem Schlusslied, Bachs „Gloria sei dir gesungen“, gibt es kein Halten mehr. Ein unvorstellbarer Jubel bricht los, die Bläser springen von den Sitzen und schwenken ihre Instrumente, der B-Dur-Akkord will überhaupt kein Ende nehmen. Schließlich formt sich eine goldene La-Ola-Welle, die immer und immer wieder das Stadion umrundet. Auch die Zuschauer machen mit und geben die Welle jeweils an die andere Bläserseite weiter. Wir zählen nicht mit, wie oft sie, vom Bläserakkord begleitet, herum läuft, aber wir sind uns einig, dass das ein Stadion-Rekord sein muss. Irgendwann viel später beginnen einige Bläser, noch einmal das Gloria zu spielen und alle fallen nach und nach noch einmal ein, die einen blasend, die anderen singend. Es ist einfach unglaublich und eigentlich mit Worten gar nicht zu beschreiben. Wie sollen wir jetzt nur in den Alltag zurück finden?“
